Im niedersächsischen Gorleben wird seit 1986 untertägig der Salzstock erkundet um die Tauglichkeit zur Endlagerung von hochradioaktiven Abfälle aus Deutschland wissenschaftlich zu untersuchen.
Am 24. Februar 2012 hatte ich Gelegenheit gemeinsam mit einer Gruppe aus dem Bistum Hildesheim die oberirdischen Anlagen des Erkundungsbergwerks und auch die unterirdischen Schachtanlage im Erkundungsbereich 1 in 830m Tiefe zu besichtigen.
Auf der Jugendwebsite der Stiftung Denkmal werden die Schicksale von fünf Kindern und Jugendlichen, die aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, dargestellt.